Hinweisschilder die individuell gestaltet werden sollen werfen mehrere Fragen auf. Welches Verfahren ist sinnvoll, welches Verfahren lohnt sich für die jeweiligen Anforderungen? Einfache Hinweisschilder können auf Kunststoffträger, Folien oder Aluminiumträger gedruckt werden. Mittels Digitaldrucks sind Schilder als Einzelstücke sehr kostengünstig zu produzieren, da die Einrichtungskosten sehr begrenzt sind. Lediglich eine Druckvorlage in digitalem Vektorformat wird benötigt. Auch wenn der Digitaldruck in den letzten Jahren in den letzen Jahren erhebliche Qualitätssteigerungen erfahren hat, kommt bei größeren Auflagen ein Siebdruck in Betracht. Für flächige Bereiche auf dem Schild ist diese Produktionsart in der Regel die „hübschere“ Wahl. Hinweisschilder im Digitaldruck ermöglichen dafür auch den Druck von Bildern und damit von oft in Logos verwendeten Verläufen. Die Haltbarkeit der Schilder ist in erster Linie von den verwendeten Farben und vom Material abhängig. Hinweisschilder dieser Art sind jedoch nur in begrenztem Rahmen repräsentativ.

In repräsentativen Bereichen empfehlen sich gravierte Hinweisschilder aus Acrylglas oder Hinweisschilder in Form von Wegeleitsystemen. Wegeleitsysteme sind an sich keine reinen Hinweisschilder, sondern Träger für die auf Papier oder Pappe gedruckten Schilder. Die eigentlichen Hinweisschilder werden also in die entsprechenden Systeme eingelegt und sollten nach Möglichkeit papierflexibel sein.

Kostenfaktoren

Die Kosten zu druckender Hinweisschilder richten sich in der Regel nach den nachfolgenden Faktoren. Das Trägermaterial kann Folie, Kunststoff oder Aluminium sein. Folie ist am kostengünstigsten, insbesondere wenn große Mengen produziert werden sinkt der Preis erheblich. Hinweisschilder aus Kunststoff sind da schon teurer, wobei Aluminium als Rohmaterial in den letzten Jahren sehr starken Schwankungen unterlegen hat. Hinweisschilder aus diesem Material können entsprechend teuer werden. Des Weiteren ist die Anzahl der Farben ein Kostenfaktor. Es gibt folgende Optionen: einfarbig, zweifarbig, dreifarbig, 4c (ab 4 Farben). Man muss berücksichtigen, dass der Druck mit jeder Farbe nicht nur mehr kostet sondern darüber hinaus auch die Produktionszeit verlängern kann (z.B. durch notwendige Trocknungsvorgänge). Weitere Punkte sind die Größe (je größer desto mehr Materialkosten, je ungewöhnlicher die Form desto größer der Verschnitt) und die zu druckende Anzahl der Hinweisschilder (je mehr desto geringer der Preis je Stück). Ein weiterer und sehr oft erheblicher Kostenfaktor ist der Aufwand für die Erstellung von Druckvorlagen. Wenn die Druckvorlagen für die Hinweisschilder von Ihnen gestellt werden können, dann sparen Sie bares Geld.

Lassen Sie sich bei der Produktion Ihrer Hinweisschilder eingehend beraten, so wirken sie präventiv gegen eventuelle Fallstricke und unnötige Kosten. Die ersten Informationen über einige Hinweisschilder finden Sie hier.